Unsere Gemeinde unterstützt:

Zug um Zug

"Zug-um-Zug e.V. " wurde von engagierten Borbecker Christen und dem Borbecker Bürger- und Verkehrsverein im Bahnhof Borbeck geschaffen.  Inzwischen ist der Verein seit 21 Jahren zu einem attraktiven Treffpunkt für Jung und Alt geworden.

 In den ehemaligen Wartesälen des Bahnhofs bietet das ZuZ  Kultur und Begegnung für alle Altersgruppen an. ZuZ ist eine echte Alternative zu den üblichen Unterhaltungs- und Beschäftigungsangeboten. Ohne kommerzielle Interessen wird die positive Entwicklung und die Beziehung der Menschen in Borbeck gefördert und der Stadtteil neu belebt .

Neben dem hauptamtlichen Dipl. Sozialarbeiter sind  im ZuZ viele ehrenamtliche Mitarbeiter aus christlicher und sozialer Motivation aktiv. Erst dadurch sind die vielseitigen Aktivitäten möglich.

Der Verein will viele Bürgerinnen und Bürger ansprechen, im Rahmen des Treffs oder mit eigenen Angeboten den Verein zu unterstützen. 
Ein Schwerpunkt liegt in der Förderung von Kindern und Jugendlichen. Mit den Angeboten werden Kinder und Jugendliche durch eine feste Konstante in ihrem außerschulischen Bereich gefördert und unterstützt.

 Auch die Angebote für Erwachsene (z.B. Vormittagscafé, Gospelprojekte, Literatur-Cafe, Programmcafé ) werden gerne besucht.

Ansprechpartner:

Frank Kampmann

Zug um Zug

Alte Schmiede Kfz-Werkstatt

Unser Auftrag: Sozial benachteiligte oder bildungsferne Jugendliche erhalten die Möglichkeit, eine Ausbildung im Kfz-Bereich zu absolvieren. Das ist das Ziel der Alten Schmiede, einem Meisterbetrieb der Kfz-Innung in Essen. Es werden Jugendliche gefördert, die aufgrund sozialer Auffälligkeiten als auch durch körperliche Beeinträchtigungen kaum eine Chance haben, sich in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren. Einen großen Stellenwert haben dabei das persönliche Vertrauensverhältnis und die intensive und begleitende Betreuung durch zwei Kfz-Meister, die bei allen Arbeiten an den Fahrzeugen dabei sind. Unterstützt werden Sie durch einen Sozialpädagogen.

Angestrebt ist, sowohl den beruflichen Werdegang der Jugendlichen zu fördern, wie auch kundenorientiert zu arbeiten. Dazu werden den jungen Menschen menschliche Beziehungen angeboten, die von der Botschaft des Evangeliums und von Gottes Liebe getragen sind: „Weil wir in unserem Leben die Liebe Gottes erfahren haben, möchten wir diese an andere Menschen weitergeben.“ Während ihrer dreieinhalbjährigen Ausbildungszeit werden die Jugendlichen sozialpädagogisch betreut. Die Alte Schmiede ist somit ein gutes Beispiel für die Verbindung sozialintegrativer Maßnahmen und fachlich kompetenter betrieblicher Arbeit.

Alte Schmiede

HelpMy

HelpMy betreibt seit 2015 bis jetzt insgesamt 8 Kindergärten (besser „PreSchools“) für rund 200 Kinder in den Slums von Yangon, der Hauptstadt Myanmars.
Daraus entwickelt hat sich zwischenzeitlich die Übernahme von gut 125 Schulpatenschaften für Kinder, die die Kindergärten verlassen haben.
Über einen Sozial- und Gesundheitsfond wird im Slum systematisch geholfen, angeschlossen ist eine Gemeindegründungsarbeit mit aktuell 3 Gemeinden.

Wie ist HelpMy enstanden?

Pastor David, Leiter der Living Hope Church in Yangun, Myanmar, hat von Gott die Vision geschenkt bekommen um die Slumregion herum 10 Preschools zu gründen. Gleichzeitg "wusste" er, dass das Geld für diese Preschools aus Deutschland kommen sollte. Nach längerem und hartnäckigem Forschen hat er mit Veit Claesberg, damals Pastoralreferent der EFG Wiedenest, in Deutschland einen Ansprechpartner gefunden, der sich das Projekt zueigen gemacht hat und zusammen mit den EFG aus Wiedenest und Bergkamen finanziert und betreut hat.

Zwischenzeitlich ist HelpMy gewachsen, sodass die Erfordernis bestand, es administrativ aus der EFG Wiedenest herauszulösen. So gibt es nun den gemeinnützigen Verein HelpMy e.V.

Welches Risiko geht HelpMy?

Myanmar steht auf der Liste des Christenverfolgungsindex, herausgegeben durch OpenDoors e.V., aktuell (Oktober 2022) auf Platz 12. Ein nicht ungefährliches Pflaster also. Durch den Putsch Anfang 2021 wurde die Situation noch einmal verschärft. Unsere Basis-Kirche, die AMMC (Agape Myanmar Mission Chruch) und deren Tochetrgemeinden berufen sich hinsichtlich ihrer Duldung wie andere christliche Kirchen in Myanmar auf ein Edikt aus der englischen Kolonialzeit, das den Christen Religionsfreiheit garantiert. Wie lange dieses Edikt noch gilt ist unklar.

Ebenso ist unklar wie lange ein Projekt, das ausschließlich durch ausländisches Kapital finanziert wird, noch akzeptiert wird. Viele Drittwelt-Länder legen Wert darauf, dass Entwicklungsprojekte auch durch im land selbst erwirtschaftetes Kapital finanziert werden sollen und entziehen sonst die notwendigen Genehmigungen.

Welche Perspektive gibt es für HelpMy?

Hinsichtlich der Christenverfolgung hoffen und beten wir, dass unsere Geschwister vor Ort insbesondere die Gemeindegründungen in den Regionen der Kindergärten weiter betreiebn können. Die beiden neu gegründeten Gemeinden bieten wichtige Anlaufpunkte für die Menschen im Slum. Sonntags gibt es dort für die Gottesdienstbesucher ein Mittagessen. Außerdem entscheiden sich - wie zum Beispiel im heiligabend-Gottesdienst - immer wieder Menschen für ein Leben mit Jesus.

Bezüglich des eingesetzten  Kapitals haben wir unseren Pastor David beauftragt, nach einer Möglichkeit für ein in Myanmar zu gründendes Business zu suchen. Durch Kontakte mit "Wort und Tat" wissen wir, wie wichtig solche Unternehmen sind, die im Land selbst Arbeitsplätze bieten, Kapital erwirtschaften und so auf verschiedene Weise zur Entwicklung beitragen.

Ansprechpartner:

Hanno Brünninghaus

Helpmayanmar

Gefährdetenhilfe Essen-Borbeck e.V.

Die Mitarbeiter der Gefährdetenhilfe engagieren sich besonders für Menschen, die in Gefängnissen einsitzen oder gerade entlassen werden, um Ihnen Hilfe bei einem neuen Start ins Leben brauchen. Die Arbeit der Gefährdetenhilfe Essen Borbeck e.V. wurde im November 1999 im Rahmen eines Gottesdienstes interessierten Menschen in Borbeck vorgestellt.

Die Gefährdetenhilfe Essen-Borbeck e.V. macht Besuche in Justiz-Vollzugsanstalten und hält dort Treffen mit den Insassen ab. In Einzelgesprächen werden diese auf ihre Entlassung vorbereitet. Damit den Insassen eine Perspektive über ihren bisherigen Freundeskreis hinaus geboten werden kann, wird die Arbeit der Gruppe durch eine Wohngemeinschaft unterstützt, die den “Knackis” betreutes Wohnen ermöglicht und Unterstützung bei Behördengängen oder der Suche nach Arbeit bietet.

Ohne die Anbindung an die EFG am Weidkamp wäre aber auch diese Arbeit letztlich “sinnlos”. Wichtig ist den engagierten Christen in der Gruppe vor allem, dass die “Knackis” Freunde in der Gemeinde finden und zu einer lebendigen Beziehung zu Jesus Christus kommen.

Ansprechpartner:

Hans-Heinrich Beilharz und Klaus von der Brüggen